Januar

Rückblick: Italien

Januar 2017

Fabio Geda: Im Meer schwimmen Krokodile. Eine wahre Geschichte

»Sag nicht, die Chilischote ist klein,
probiere lieber, wie scharf sie ist.«

Inhalt

Januar

Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Mit dem Ziel, ein besseres Leben zu finden, begibt er sich auf eine lange Reise Richtung Westen. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa. Er reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist … Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari in einem kurzen und zu Herzen gehenden Buch: eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

Der Autor

Januar

Fabio Geda, 1972 in Turin geboren, veröffentlichte mehrere Romane. Bei einer Lesung lernte er eines Abends Enaiatollah Akbari kennen, der ihm seine Geschichte erzählte. Ihr gemeinsames Buch „Im Meer schwimmen Krokodile“ eroberte in Italien die Bestsellerlisten und verhalf Fabio Geda auch international zum Durchbruch: Der Roman erschien in 18 Ländern.

Die üBERSETZERIN

Christiane Burkhard.

Angaben zum Buch

Titel: Im Meer schwimmen Krokodile
Autor: Geda, Fabio
192 Seiten
ISBN  978-3-442-74488-6
Veröffentlicht 2011 im Albrecht Knaus Verlag und im Oktober 2012 im btb Verlag

Für weitere Buchempfehlungen aus Italien beachten Sie bitte folgenden Artikel von Literaturecho „Italienische Lieblingsbücher“.

Ein Gedanke zu „Rückblick: Italien

  1. Cécile sagt:

    Liebe Lydia
    Ich habe dir Informationen versprochen für die Buchclub-Mitglieder (Engagment für Flüchtlinge in Basel):

    BAAS – Be Aware And Share
    Be Aware and Share ist eine kleine, familiäre Organisation, die seit ihren Anfängen dort agiert, wo Hilfe gebraucht wird. Diese Flexibilität ist bei BAAS Prinzip und Programm. Seit dem Frühjahr 2016 führt BAAS in Chios, Griechenland, zwei Schulen sowie ein Jugendzentrum für Kinder und Jugendliche auf der Flucht. Den Besuchern wird somit ein Stück Normalität und Hoffnung zurückgegeben. Freiwillige Helfer können in Chios Teil dieser Projekte sein und ihre Fähigkeiten an die Kinder und Jugendlichen weitergeben
    Extra BAAS Newsletter „Patinnen und Paten gesucht“ im Anhang, darin sind berührende Portraits des fünfköpfigen Leitungsteams auf der Insel Chios, es werden immer noch Patenschaften gesucht.

    Kontext-Sendung vom 27. Januar  
    Im Beitrag «Es gut zu meinen, reicht nicht» ist ein aufschlussreiches Gespräch mit dem Initianten und Hauptleiter von BAAS, Sebastian Seelhofer, zu hören.

    Webseite der Koordinationsstelle Freiwillige für Flüchtlinge Basel = Plattform für Informationen und persönliches Engagement

    Basel hilft mit sucht aktuell HelferInnen.

    Herzliche Grüsse

    Cécile

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